Partner*innen

 

 

 

KW Institute for Contemporary Art
Die KW Institute for Contemporary Art widmen sich durch die Produktion, Präsentation und Vermittlung zeitgenössischer Kunst zentralen Fragen unserer Gegenwart. Seit ihrer Gründung vor mehr als 25 Jahren haben sich die KW als Institution und lebendiger Ort für progressive künstlerische Praktiken in der Berliner und internationalen Kunstszene etabliert. Mittels Ausstellungen und unterschiedlichster Veranstaltungsformate greifen die KW stets aktuelle Tendenzen aus dem nationalen und internationalen zeitgenössischen Kunst- und Kulturdiskurs auf und entwickeln diese in Zusammenarbeit mit Künstler*innen, Institutionen sowie durch Auftragsarbeiten aktiv weiter. 

Sharjah Art Foundation
Die Sharjah Art Foundation versteht sich als Fördererin, Impulsgeberin und Produzentin zeitgenössischer Kunst. Die Stiftung wurde 2009 mit dem Ziel gegründet, die seit 1993 existierende Sharjah Biennale programmatisch zu erweitern und ein gemeinsames Verständnis der transformierenden Rolle der Kunst zu fördern, u.a. durch das jährliche March Meeting, ganzjährige Ausstellungen, Film-, Musik-, Bildungs- und Vermittlungsprogramme, Stipendien, Residencies, Auftragsarbeiten und Publikationen. Die Sharjah Art Foundation ist eine rechtlich unabhängige, öffentliche Einrichtung, die auf Basis des Emiri-Dekret gegründet wurde und durch staatliche Mittel, Zuschüsse von nationalen und internationalen gemeinnützigen und kulturellen Organisationen, Unternehmenssponsoren und einzelnen Förderern unterstützt wird. 

Goethe-Institut Marokko
Das Goethe-Institut Marokko ist die marokkanische Zweigstelle des weltweit tätigen Kulturinstituts der Bundesrepublik Deutschland. Das Goethe Institut fördert die Vermittlung der deutschen Sprache im Ausland und pflegt die internationale kulturelle Zusammenarbeit.

ifa (Institut für Auslandsbeziehungen)
Das ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) ist Deutschlands älteste Mittlerorganisation. Es engagiert sich weltweit für ein friedliches und bereicherndes Zusammenleben von Menschen und Kulturen, fördert den Kunst- und Kulturaustausch mit Ausstellungs-, Dialog- und Konferenzprogrammen und agiert als Kompetenzzentrum der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik. Das ifa ist weltweit vernetzt, setzt auf eine langfristige, partnerschaftliche Zusammenarbeit und wird gefördert vom Auswärtigen Amt, dem Land Baden-Württemberg und der Landeshauptstadt Stuttgart.

ThinkArt
ThinkArt wurde 2015 von Salma Lahlou in Casablanca gegründet und widmet sich durch Meetings, Reflexionen und Ausstellungen zeitgenössischer Produktion und kuratorischer Praxis.

Zamân Books & Curating
Die Verlags- und Kurator*innenplattform Zamân Books & Curating wurde von Morad Montazami nach seiner Tätigkeit als Kurator an der Tate Modern in London (2014-2019) gegründet. Ihr Hauptziel ist die Verbreitung eines neuen kosmopolitischen Wissens über Kunst und Bilder, um den Bereich der Moderne im Globalen Süden aktiv mitzugestalten. Die Plattform unterstützt zudem Künstler*innen (und Künstler*innenfamilien) bei ihren Ausstellungs- und/oder Publikationsprojekten, auch in Koproduktion mit öffentlichen oder privaten Institutionen, Kunstzentren und Kulturinstituten. Die Publikation C.A.S.A.-Casablanca Art School Archives 1962-1978, herausgegeben von Maud Houssais, Fatima-Zahra Lakrissa und Morad Montazami, die 2021 in französischer, englischer und arabischer Sprache erscheinen soll, wird die erste umfassende Überblickspublikation zur Akademie der Bildenden Künste von Casablanca sein und bislang unveröffentlichtes Archivmaterial, kritische Essays sowie Berichte historischer Akteure der Casablanca-Bewegung vorstellen.

 

 

The School of Casablanca wurde von den KW Institute for Contemporary Art, Berlin und der Sharjah Art Foundation, Sharjah in Kooperation mit ThinkArt, Casablanca, Zamân Books & Curating, Paris, und dem Goethe-Institut Marokko initiiert.

Das Begleitprogramm zur School of Casablanca wird mit zusätzlicher Unterstützung des ifa (Institut für Auslandsbeziehungen), Berlin/Stuttgart realisiert.

Das Programm der KW Institute for Contemporary Art wird ermöglicht durch die Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa.